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	<title>Die Radgeber</title>
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		<title>Die Radgeber</title>
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		<title>Selbsthilfewerkstatt</title>
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		<dc:creator>Widu Wittekindt</dc:creator>



		<description>&lt;p&gt;Die Selbsthilfewerkstatt befindet sich in der Fahrradwerkstatt in der Habsburgerstr.9 und ist&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mo-Fr von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Samstags von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr zug&#228;nglich. Die Anzahl der Schraubpl&#228;tze ist allerdings wie schon immer begrenzt. Eventuell m&#252;sst ihr also warten oder nochmal wieder kommen. Der Platz kostet 4.- Euro pro Stunde und wird nach der Reparatur zusammen mit eventuell erworbenen Ersatzteilen bezahlt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit ihr hat alles angefangen. Jeden Nachmittag (wochentags (...)&lt;/p&gt;

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&lt;a href="https://radgeber-freiburg.de/spip.php?page=rubrique&amp;id_rubrique=9" rel="directory"&gt;Selbsthilfe&lt;/a&gt;


		</description>


 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;div&gt; &lt;span class='spip_document_84 spip_documents spip_documents_left' style='float:left; width:500px;'&gt; &lt;a href='https://radgeber-freiburg.de/IMG/jpg/selbsthilfe1.jpg' type=&#034;image/jpeg&#034; rel=&#034;documents_portfolio-a48&#034; &gt; &lt;img src='https://radgeber-freiburg.de/local/cache-vignettes/L500xH375/selbsthilfe1-d3e67-c381c.jpg?1691682178' width='500' height='375' class='spip_logos' alt='' /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;table class=&#034;spip&#034;&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr class='row_odd odd'&gt;
&lt;td&gt;&lt;strong&gt;Die Selbsthilfewerkstatt befindet sich in der&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;i&gt;Fahrradwerkstatt in der Habsburgerstr.9 &lt;/i&gt; und ist&lt;br class='autobr' /&gt;
Mo-Fr von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr &lt;br class='autobr' /&gt;
Samstags von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr zug&#228;nglich.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Die Anzahl der Schraubpl&#228;tze ist allerdings wie schon immer begrenzt. Eventuell m&#252;sst ihr also warten oder nochmal wieder kommen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Der Platz kostet 2,50.- Euro pro angefangene halbe Stunde und wird nach der Reparatur zusammen mit eventuell erworbenen Ersatzteilen bezahlt.&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;p&gt;Mit ihr hat alles angefangen. Jeden &lt;strong&gt;Nachmittag (wochentags 15:00 - 18 Uhr) und Samstagvormittag (10:00 - 14:00)&lt;/strong&gt; kann Mensch in der Fahrradwerkstatt sein Fahrrad selbst reparieren. Daf&#252;r stehen umfangreiches Werkzeug und nat&#252;rlich unser Ersatzteillager zur Verf&#252;gung. EineR aus unserem Team ist immer in der Selbsthilfewerkstatt anwesend, erkl&#228;rt, gibt Tipps, k&#252;mmert sich um die n&#246;tigen Ersatzteile......&lt;/p&gt;
&lt;clearfix&gt;
&lt;div&gt; &lt;span class='spip_document_85 spip_documents spip_documents_right' style='float:right; width:499px;'&gt; &lt;a href='https://radgeber-freiburg.de/IMG/jpg/selbsthilfe2.jpg' type=&#034;image/jpeg&#034; rel=&#034;documents_portfolio-a48&#034; &gt; &lt;img src='https://radgeber-freiburg.de/local/cache-vignettes/L499xH374/selbsthilfe2-7985d-e7233.jpg?1691682178' width='499' height='374' class='spip_logos' alt='' /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/span&gt; &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Allerdings sind in der Selbsthilfewerkstatt auch unsere KundInnen gefordert: Wenn es voll wird, k&#246;nnen schon mal bis zu 10 Menschenkinder gleichzeitig schrauben wollen, da mu&#223; die einzelne schon eine gute Portion Geduld mitbringen und auf unsere Hilfe und Ersatzteile ein wenig zu warten bereit sein. Ach ja, das Nutzen unserer Werkstatt kostet pro Nase und pro angefangener halben Stunde 2,50,- Euro, &lt;strong&gt;die Nutzung geschieht auf eigene Gefahr, festes Schuhwerk ist Pflicht&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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	</item>
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		<title>Umwerfer</title>
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		<dc:date>2009-02-14T14:18:00Z</dc:date>
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		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:creator>Widu Wittekindt</dc:creator>



		<description>
&lt;p&gt;1. Begrenzung der Extrempositionen Pr&#252;fen Sie zuerst die korrekte Position des Umwerfers. Das &#228;u&#223;ere Leitblech mu&#223; im oberen Bereich einen Abstand von 1-3 mm zu den Zahnspitzen des gro&#223;en Kettenblattes aufweisen. Der Umwerfer mu&#223; zudem exakt parallel zu den Kettenbl&#228;ttern stehen. &#220;berpr&#252;fen Sie dies mit einem Blick von oben. &lt;br class='autobr' /&gt;
Schalten Sie vorn aufs kleinste, hinten aufs gr&#246;&#223;te Zahnrad. &lt;br class='autobr' /&gt;
Wenn Sie Ihren Umwerfer von oben betrachten, sehen Sie zwei kleine Schrauben, die die Extrempostitionen begrenzen, (...)&lt;/p&gt;


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&lt;a href="https://radgeber-freiburg.de/spip.php?page=rubrique&amp;id_rubrique=24" rel="directory"&gt;Workshops&lt;/a&gt;


		</description>


 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;h3 class=&#034;spip&#034;&gt;1. Begrenzung der Extrempositionen&lt;/h3&gt;&lt;div&gt; &lt;span class='spip_document_105 spip_documents spip_documents_right' style='float:right; width:257px;'&gt; &lt;a href='https://radgeber-freiburg.de/IMG/png/umwerfer1.png' type=&#034;image/png&#034; rel=&#034;documents_portfolio-a71&#034; &gt; &lt;img src='https://radgeber-freiburg.de/local/cache-vignettes/L257xH130/umwerfer1-c3c39-22008.png?1691682300' width='257' height='130' class='spip_logos' alt='' /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/span&gt; &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Pr&#252;fen Sie zuerst die korrekte Position des Umwerfers. Das &#228;u&#223;ere Leitblech mu&#223; im oberen Bereich einen Abstand von 1-3 mm zu den Zahnspitzen des gro&#223;en Kettenblattes aufweisen. Der Umwerfer mu&#223; zudem exakt parallel zu den Kettenbl&#228;ttern stehen. &#220;berpr&#252;fen Sie dies mit einem Blick von oben.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#034;clearfix&#034;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;span class='spip_document_106 spip_documents spip_documents_right' style='float:right; width:250px;'&gt; &lt;a href='https://radgeber-freiburg.de/IMG/png/klein-gross.png' type=&#034;image/png&#034; rel=&#034;documents_portfolio-a71&#034; &gt; &lt;img src='https://radgeber-freiburg.de/local/cache-vignettes/L250xH84/klein-gross-c0668-92201.png?1691682300' width='250' height='84' class='spip_logos' alt='' /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/span&gt; &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Schalten Sie vorn aufs kleinste, hinten aufs gr&#246;&#223;te Zahnrad.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn Sie Ihren Umwerfer von oben betrachten, sehen Sie zwei kleine Schrauben, die die Extrempostitionen begrenzen, d.h. festlegen, wie weit sich der Umwerfer maximal nach au&#223;en bzw. innen bewegen kann. Sind diese nicht korrekt eingestellt, laufen Sie Gefahr, dass die Kette beim Schalten in die extremen G&#228;nge abspringt. Die Schrauben sind mit einem &#034;H&#034; und einem &#034;L&#034; beschriftet. &#034;H&#034; steht dabei f&#252;r &#034;High Speed&#034;, diese Schraube ist f&#252;r die Begrenzung des Umerfers auf dem gr&#246;&#223;ten Kettenblatt zust&#228;ndig. &#034;L&#034; steht f&#252;r &#034;Low Speed&#034; und ist f&#252;r die Begrenzung des Umwerfers auf dem kleinsten Kettenblatt zust&#228;ndig. Meist sind die Schrauben wie auf diesen Abbildungen gezeigt angeordnet, bei manchen Umwerfern sind Sie auch vertauscht. Achten Sie also auf die Beschriftung der Schrauben.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#034;clearfix&#034;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;span class='spip_document_107 spip_documents spip_documents_right' style='float:right; width:250px;'&gt; &lt;a href='https://radgeber-freiburg.de/IMG/png/umwerferjustl1.png' type=&#034;image/png&#034; rel=&#034;documents_portfolio-a71&#034; &gt; &lt;img src='https://radgeber-freiburg.de/local/cache-vignettes/L250xH270/umwerferjustl1-2e8f5-390cf.png?1691682300' width='250' height='270' class='spip_logos' alt='' /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/span&gt; &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;L&#246;sen Sie den Schaltzug vom Umwerfer. Mit der Schraube &#034;L&#034; (1) justieren Sie den Abstand des inneren Leitblechs zur Kette, die gerade noch ber&#252;hrungsfrei am Leitbech vorbeilaufen sollte. &#220;berpr&#252;fen Sie, ob sich die Zugspannschraube am Schalthebel in beide Richtungen drehen l&#228;&#223;t. Straffen Sie nun den Zug und klemmen Sie ihn wieder ein.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#034;clearfix&#034;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;span class='spip_document_108 spip_documents spip_documents_right' style='float:right; width:250px;'&gt; &lt;a href='https://radgeber-freiburg.de/IMG/png/gross-klein.png' type=&#034;image/png&#034; rel=&#034;documents_portfolio-a71&#034; &gt; &lt;img src='https://radgeber-freiburg.de/local/cache-vignettes/L250xH84/gross-klein-5fad2-424fd.png?1691682300' width='250' height='84' class='spip_logos' alt='' /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/span&gt; &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Schalten Sie vorn aufs gr&#246;&#223;te und hinten aufs kleinste Zahnrad.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#034;clearfix&#034;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;span class='spip_document_109 spip_documents spip_documents_right' style='float:right; width:250px;'&gt; &lt;a href='https://radgeber-freiburg.de/IMG/png/umwerferjusth1.png' type=&#034;image/png&#034; rel=&#034;documents_portfolio-a71&#034; &gt; &lt;img src='https://radgeber-freiburg.de/local/cache-vignettes/L250xH270/umwerferjusth1-225e1-ecb0e.png?1691682300' width='250' height='270' class='spip_logos' alt='' /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/span&gt; &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Die Schraube &#034;H&#034; (2) ist f&#252;r den &#228;u&#223;eren Anschlag des Zuges zust&#228;ndig. Begrenzen Sie ihn so, dass die Kette auch hier ger&#228;uschfrei am &#228;u&#223;eren Leitblech vorbeil&#228;uft. Greifen Sie dann mit einer Hand den Zug, wo er frei am Rahmen L&#228;uf (z.B. am Ober- oder Unterrohr) und ziehen Sie kr&#228;ftig. (Bei Drehgriff- oder Daumenschalthebeln m&#252;ssen diese festgehalten werden.) Dadurch wird der Zug vorgedehnt und die Au&#223;enh&#252;lle rutscht garantiert ganz in die Endkappen, so dass sich die Schaltung nicht mehr so leicht dejustiert.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#034;clearfix&#034;&gt;&lt;/div&gt;&lt;h3 class=&#034;spip&#034;&gt;2. Justage der Zugspannung&lt;/h3&gt;&lt;div&gt; &lt;span class='spip_document_110 spip_documents spip_documents_right' style='float:right; width:250px;'&gt; &lt;a href='https://radgeber-freiburg.de/IMG/png/mitte-klein.png' type=&#034;image/png&#034; rel=&#034;documents_portfolio-a71&#034; &gt; &lt;img src='https://radgeber-freiburg.de/local/cache-vignettes/L250xH84/mitte-klein-405f4-65a04.png?1691682300' width='250' height='84' class='spip_logos' alt='' /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/span&gt; &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Abschlie&#223;end kommt die Feineinstellung mit der Zugspannschraube am Schalthebel. Dazu schalten Sie vorn aufs mittlere Kettenblatt.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#034;clearfix&#034;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;span class='spip_document_111 spip_documents spip_documents_right' style='float:right; width:250px;'&gt; &lt;a href='https://radgeber-freiburg.de/IMG/png/hebel-531d1.png' type=&#034;image/png&#034; rel=&#034;documents_portfolio-a71&#034; &gt; &lt;img src='https://radgeber-freiburg.de/local/cache-vignettes/L250xH125/hebel-531d1-dc1ec-2497b.png?1691682300' width='250' height='125' class='spip_logos' alt='' /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/span&gt; &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Schalten Sie den Umwerfer in alle Positionen durch. Ist der Wechsel von einem kleinen auf ein gr&#246;&#223;eres Kettenblatt z&#246;gerlich, mu&#223; die Zugspannung erh&#246;ht werden. Drehen Sie dazu die Zugspannschraube am Schalthebel gegen den Uhrzeigersinn. Ist der Gangwechsel von einem gro&#223;en auf ein kleineres Kettenblatt z&#246;gerlich, ist die Zugspannung zu hoch, drehen Sie dann die Zugspannschraube im Uhrzeigersinn. Funktionieren alle Gangwechsel problemlos, nur vom mittleren aufs kleinste Kettenblatt schaltet es nicht richtig flott, kann es sein, dass die Begrenzungsschraube &#034;L&#034; ein wenig heraus gedreht werden mu&#223;. Die Kette sollte nun idealer Weise vom mittleren Kettenblatt in allen hinteren G&#228;ngen laufen, ohne an einem der Leitbleche zu schleifen. Leider mu&#223; man aufgrund der schr&#228;gen Kettenlinien in extremen G&#228;ngen Kompromisse eingehen (insbesondere bei 9-fach Zahnkr&#228;nzen hinten). Erfahrungsgem&#228;&#223; ben&#246;tigt man die Variante &#246;fter, bei der das gr&#246;&#223;te Ritzel hinten ber&#252;hrungsfrei l&#228;uft. Schalten Sie hinten auf das oberste Ritzel (vorne auf das mittlere Kettenblatt) und variieren Sie die Zugspannung am linken Schalthebel so lange, bis die Kette am inneren Leitblech nicht mehr oder nur noch ganz leicht schleift.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&#252;r die aktuellen Rennrad-Umwerfer 2x11-fach gibt es eine neue Anleitung hier:&lt;/p&gt;
&lt;dl class='spip_document_502 spip_documents spip_documents_center'&gt;
&lt;dt&gt;&lt;a href='https://radgeber-freiburg.de/IMG/pdf/dm-rafd001-05-ger.pdf' title='PDF - 567.4 kB' type=&#034;application/pdf&#034;&gt;&lt;img src='https://radgeber-freiburg.de/local/cache-vignettes/L52xH52/pdf-39070.png?1691682300' width='52' height='52' alt='' /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/dt&gt;
&lt;dt class='crayon document-titre-502 spip_doc_titre' style='width:120px;'&gt;&lt;strong&gt;Anleitung f&#252;r 2x11-fach Umwerfer Shimano&lt;/strong&gt;&lt;/dt&gt;
&lt;/dl&gt;&lt;/div&gt;
		
		</content:encoded>


		

	</item>
<item xml:lang="de">
		<title>Inverses Schaltwerk </title>
		<link>https://radgeber-freiburg.de/spip.php?page=article&amp;id_article=70</link>
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		<dc:creator>Widu Wittekindt</dc:creator>



		<description>
&lt;p&gt;1. Begrenzung der Extrempositionen Schalten Sie vorn auf das mittlere Kettenblatt, hinten aufs gr&#246;&#223;te Ritzel. &lt;br class='autobr' /&gt;
L&#246;sen Sie die Zugklemmschraube am Schaltwerk. Pr&#252;fen Sie, ob sich die beiden Zugspannschrauben am Hebel sowie am Schaltwerk einige Umdrehungen in beide Richtungen drehen lassen. &lt;br class='autobr' /&gt;
Wenn Sie Ihr Schaltwerk von hinten betrachten, sehen Sie zwei kleine Schrauben, die die Extrempostitionen begrenzen, d.h. festlegen, wie weit sich das Schaltwerk maximal nach au&#223;en bzw. innen bewegen kann. Sind (...)&lt;/p&gt;


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&lt;a href="https://radgeber-freiburg.de/spip.php?page=rubrique&amp;id_rubrique=24" rel="directory"&gt;Workshops&lt;/a&gt;


		</description>


 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;h3 class=&#034;spip&#034;&gt;1. Begrenzung der Extrempositionen&lt;/h3&gt;&lt;div&gt; &lt;span class='spip_document_99 spip_documents spip_documents_right' style='float:right; width:600px;'&gt; &lt;a href='https://radgeber-freiburg.de/IMG/png/png_mitte-gross.png' type=&#034;image/png&#034; rel=&#034;documents_portfolio-a70&#034; &gt; &lt;img src='https://radgeber-freiburg.de/local/cache-vignettes/L500xH233/png_mitte-gross-bde7d-b3b1c.png?1691686030' width='500' height='233' class='spip_logos' alt='' /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/span&gt; &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Schalten Sie vorn auf das mittlere Kettenblatt, hinten aufs gr&#246;&#223;te Ritzel.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#034;clearfix&#034;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;span class='spip_document_101 spip_documents spip_documents_right' style='float:right; width:600px;'&gt; &lt;a href='https://radgeber-freiburg.de/IMG/png/png_schaltwerk1.png' type=&#034;image/png&#034; rel=&#034;documents_portfolio-a70&#034; &gt; &lt;img src='https://radgeber-freiburg.de/local/cache-vignettes/L500xH539/png_schaltwerk1-433b7-fdca8.png?1691686030' width='500' height='539' class='spip_logos' alt='' /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/span&gt; &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;L&#246;sen Sie die Zugklemmschraube am Schaltwerk. Pr&#252;fen Sie, ob sich die beiden Zugspannschrauben am Hebel sowie am Schaltwerk einige Umdrehungen in beide Richtungen drehen lassen.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#034;clearfix&#034;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;span class='spip_document_103 spip_documents spip_documents_right' style='float:right; width:600px;'&gt; &lt;a href='https://radgeber-freiburg.de/IMG/png/png_schaltwerk3.png' type=&#034;image/png&#034; rel=&#034;documents_portfolio-a70&#034; &gt; &lt;img src='https://radgeber-freiburg.de/local/cache-vignettes/L500xH585/png_schaltwerk3-7998f-1ad45.png?1691686030' width='500' height='585' class='spip_logos' alt='' /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/span&gt; &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Wenn Sie Ihr Schaltwerk von hinten betrachten, sehen Sie zwei kleine Schrauben, die die Extrempostitionen begrenzen, d.h. festlegen, wie weit sich das Schaltwerk maximal nach au&#223;en bzw. innen bewegen kann. Sind diese nicht korrekt eingestellt, laufen Sie Gefahr, dass die Kette beim Schalten in die extremen G&#228;nge abspringt. Die Schrauben sind mit einem &#034;H&#034; und einem &#034;L&#034; beschriftet. &#034;H&#034; steht dabei f&#252;r &#034;High Speed&#034;, diese Schraube ist f&#252;r die Begrenzung des Schaltwerks auf dem kleinsten Ritzel zust&#228;ndig. &#034;L&#034; steht f&#252;r &#034;Low Speed&#034; und ist f&#252;r die Begrenzung des Schaltwerks auf dem gr&#246;&#223;ten Ritzel zust&#228;ndig. Meist sind die Schrauben wie auf diesen Abbildungen gezeigt angeordnet, bei manchen Schaltwerken sind sie auch vertauscht. Achten Sie also auf die Beschriftung der Schrauben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Stellen Sie nun durch Drehen der Schraube &#034;L&#034; (1) die Schaltr&#228;dchen genau in die Flucht des gr&#246;&#223;ten Ritzels. Schaltet das Schaltwerk erst gar nicht auf das gr&#246;&#223;te Ritzel, ist die Schraube viel zu weit reingedreht, drehen Sie sie so lange gegen den Uhrzeigersinn, bis auch das gr&#246;&#223;te Ritzel geschaltet wird.&lt;/p&gt;
&lt;div&gt; &lt;span class='spip_document_100 spip_documents spip_documents_right' style='float:right; width:600px;'&gt; &lt;a href='https://radgeber-freiburg.de/IMG/png/png_mitte-klein.png' type=&#034;image/png&#034; rel=&#034;documents_portfolio-a70&#034; &gt; &lt;img src='https://radgeber-freiburg.de/local/cache-vignettes/L500xH183/png_mitte-klein-3b9b1-bb3c2.png?1691686031' width='500' height='183' class='spip_logos' alt='' /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/span&gt; &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Straffen Sie den nun Zug und klemmen Sie ihn wieder an. Schalten Sie jetzt vorsichtig hinten auf das kleinste Ritzel.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#034;clearfix&#034;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;span class='spip_document_102 spip_documents spip_documents_right' style='float:right; width:600px;'&gt; &lt;a href='https://radgeber-freiburg.de/IMG/png/png_schaltwerk2.png' type=&#034;image/png&#034; rel=&#034;documents_portfolio-a70&#034; &gt; &lt;img src='https://radgeber-freiburg.de/local/cache-vignettes/L500xH598/png_schaltwerk2-5d63b-96dd8.png?1691686031' width='500' height='598' class='spip_logos' alt='' /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/span&gt; &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Drehen Sie Schraube &#034;H&#034; (2) so, dass die Schaltr&#228;dchen genau in der Flucht des kleinsten Ritzels stehen. Schaltet das Schaltwerk erst gar nicht auf das kleinste Ritzel, ist die Schraube viel zu weit reingedreht, drehen Sie sie so lange gegen den Uhrzeigersinn, bis auch das kleinste Ritzel geschaltet wird.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#034;clearfix&#034;&gt;&lt;/div&gt;&lt;h3 class=&#034;spip&#034;&gt;2. Justage der Zugspannung&lt;/h3&gt;&lt;div&gt; &lt;span class='spip_document_104 spip_documents spip_documents_right' style='float:right; width:600px;'&gt; &lt;a href='https://radgeber-freiburg.de/IMG/png/png_schaltwerk4.png' type=&#034;image/png&#034; rel=&#034;documents_portfolio-a70&#034; &gt; &lt;img src='https://radgeber-freiburg.de/local/cache-vignettes/L500xH540/png_schaltwerk4-b8d4c-c46f3.png?1691686031' width='500' height='540' class='spip_logos' alt='' /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/span&gt; &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Schalten Sie hinten auf das kleinste Ritzel. Greifen Sie mit einer Hand den Zug, wo er frei am Rahmen l&#228;uft (z.B. am Ober- oder Unterrohr) und ziehen Sie kr&#228;ftig. (Bei Drehgriff- oder Daumenschalthebeln m&#252;ssen diese festgehalten werden.) Dadurch wird der Zug vorgedehnt und die Au&#223;enh&#252;lle rutscht garantiert ganz in die Endkappen, so dass sich die Schaltung nicht mehr so leicht dejustiert. Schalten Sie nun jeden Gang hinten einzeln rauf und runter. Sie k&#246;nnen das Schaltwerk an der Zugspannschraube am Schaltwerk feinjustieren. Schaltet es z&#246;gerlich oder nicht von einem gro&#223;en auf ein kleineres Ritzel, mu&#223; die Zugspannung erh&#246;ht werden. Drehen Sie dazu die Zugspannschraube am Schaltwerk gegen den Uhrzeigersinn. Schaltet es z&#246;gerlich von einem kleinen auf ein gr&#246;&#223;eres Ritzel, ist die Zugspannung zu hoch, drehen Sie die Zugspannschraube im Uhrzeigersinn. Eine halbe Umdrehung reicht oft. Die Zugspannschraube am Schalthebel hat dieselbe Wirkung, l&#228;&#223;t sich aber sogar w&#228;hrend der Fahrt nachstellen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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		<title>Schaltwerk</title>
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		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:creator>Widu Wittekindt</dc:creator>



		<description>
&lt;p&gt;Achtung: Es gibt Schaltwerke die invers funktionieren (bei Shimano auch &#034;rapid-rise&#034; genannt). Da funktioniert alles anders herum. Sie k&#246;nnen feststellen, um welche Art von Schaltwerk es sich bei Ihrem handelt, indem Sie die Zugklemmschraube am Schaltwerk l&#246;sen und dann die Kurbel ein paar Umdrehungen vorw&#228;rts drehen. Schaltet das Schaltwerk dabei auf das kleinste Ritzel, ist es ein auf dieser Seite beschriebenes &#034;normales&#034;. Schaltet das Schaltwerk jedoch auf das gr&#246;&#223;te Ritzel, ist es ein (...)&lt;/p&gt;


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&lt;a href="https://radgeber-freiburg.de/spip.php?page=rubrique&amp;id_rubrique=24" rel="directory"&gt;Workshops&lt;/a&gt;


		</description>


 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Achtung&lt;/strong&gt;: Es gibt Schaltwerke die invers funktionieren (bei Shimano auch &#034;rapid-rise&#034; genannt). Da funktioniert alles anders herum. Sie k&#246;nnen feststellen, um welche Art von Schaltwerk es sich bei Ihrem handelt, indem Sie die Zugklemmschraube am Schaltwerk l&#246;sen und dann die Kurbel ein paar Umdrehungen vorw&#228;rts drehen. Schaltet das Schaltwerk dabei auf das kleinste Ritzel, ist es ein auf dieser Seite beschriebenes &#034;normales&#034;. Schaltet das Schaltwerk jedoch auf das gr&#246;&#223;te Ritzel, ist es ein inverses. Schauen Sie sich dann bitte die Beschreibung f&#252;r &lt;a href='https://radgeber-freiburg.de/spip.php?page=article&amp;#38;id_article=70' class='spip_in'&gt;inverse Schaltwerke&lt;/a&gt; an.&lt;/p&gt;
&lt;h3 class=&#034;spip&#034;&gt;1. Begrenzung der Extrempositionen&lt;/h3&gt;&lt;div&gt; &lt;span class='spip_document_100 spip_documents spip_documents_right' style='float:right; width:600px;'&gt; &lt;a href='https://radgeber-freiburg.de/IMG/png/png_mitte-klein.png' type=&#034;image/png&#034; rel=&#034;documents_portfolio-a69&#034; &gt; &lt;img src='https://radgeber-freiburg.de/local/cache-vignettes/L500xH183/png_mitte-klein-3b9b1-bb3c2.png?1691686031' width='500' height='183' class='spip_logos' alt='' /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/span&gt; &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Schalten Sie vorn auf das mittlere Kettenblatt, hinten aufs kleinste Ritzel.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#034;clearfix&#034;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;span class='spip_document_101 spip_documents spip_documents_right' style='float:right; width:600px;'&gt; &lt;a href='https://radgeber-freiburg.de/IMG/png/png_schaltwerk1.png' type=&#034;image/png&#034; rel=&#034;documents_portfolio-a69&#034; &gt; &lt;img src='https://radgeber-freiburg.de/local/cache-vignettes/L500xH539/png_schaltwerk1-433b7-fdca8.png?1691686030' width='500' height='539' class='spip_logos' alt='' /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/span&gt; &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;L&#246;sen Sie die Zugklemmschraube am Schaltwerk. Pr&#252;fen Sie, ob sich die beiden Zugspannschrauben am Hebel sowie am Schaltwerk einige Umdrehungen in beide Richtungen drehen lassen.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#034;clearfix&#034;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;span class='spip_document_102 spip_documents spip_documents_right' style='float:right; width:600px;'&gt; &lt;a href='https://radgeber-freiburg.de/IMG/png/png_schaltwerk2.png' type=&#034;image/png&#034; rel=&#034;documents_portfolio-a69&#034; &gt; &lt;img src='https://radgeber-freiburg.de/local/cache-vignettes/L500xH598/png_schaltwerk2-5d63b-96dd8.png?1691686031' width='500' height='598' class='spip_logos' alt='' /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/span&gt; &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Wenn Sie Ihr Schaltwerk von hinten betrachten, sehen Sie zwei kleine Schrauben, die die Extrempostitionen begrenzen, d.h. festlegen, wie weit sich das Schaltwerk maximal nach au&#223;en bzw. innen bewegen kann. Sind diese nicht korrekt eingestellt, laufen Sie Gefahr, dass die Kette beim Schalten in die extremen G&#228;nge abspringt. Die Schrauben sind mit einem &#034;H&#034; und einem &#034;L&#034; beschriftet. &#034;H&#034; steht dabei f&#252;r &#034;High Speed&#034;, diese Schraube ist f&#252;r die Begrenzung des Schaltwerks auf dem kleinsten Ritzel zust&#228;ndig. &#034;L&#034; steht f&#252;r &#034;Low Speed&#034; und ist f&#252;r die Begrenzung des Schaltwerks auf dem gr&#246;&#223;ten Ritzel zust&#228;ndig. Meist sind die Schrauben wie auf diesen Abbildungen gezeigt angeordnet, bei manchen Schaltwerken sind sie auch vertauscht. Achten Sie also auf die Beschriftung der Schrauben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Stellen Sie nun durch Drehen der Schraube &#034;H&#034; die Schaltr&#228;dchen genau in die Flucht des kleinsten Ritzels. Schaltet das Schaltwerk erst gar nicht auf das kleinste Ritzel, ist die Schraube viel zu weit reingedreht, drehen Sie sie so lange gegen den Uhrzeigersinn, bis auch das kleinste Ritzel geschaltet wird.&lt;/p&gt;
&lt;div&gt; &lt;span class='spip_document_99 spip_documents spip_documents_right' style='float:right; width:600px;'&gt; &lt;a href='https://radgeber-freiburg.de/IMG/png/png_mitte-gross.png' type=&#034;image/png&#034; rel=&#034;documents_portfolio-a69&#034; &gt; &lt;img src='https://radgeber-freiburg.de/local/cache-vignettes/L500xH233/png_mitte-gross-bde7d-b3b1c.png?1691686030' width='500' height='233' class='spip_logos' alt='' /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/span&gt; &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Straffen Sie den nun Zug und klemmen Sie ihn wieder an. Schalten Sie jetzt vorsichtig hinten auf das gr&#246;&#223;te Ritzel.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#034;clearfix&#034;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;span class='spip_document_103 spip_documents spip_documents_right' style='float:right; width:600px;'&gt; &lt;a href='https://radgeber-freiburg.de/IMG/png/png_schaltwerk3.png' type=&#034;image/png&#034; rel=&#034;documents_portfolio-a69&#034; &gt; &lt;img src='https://radgeber-freiburg.de/local/cache-vignettes/L500xH585/png_schaltwerk3-7998f-1ad45.png?1691686030' width='500' height='585' class='spip_logos' alt='' /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/span&gt; &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Drehen Sie Schraube &#034;L&#034; (1) so, dass die Schaltr&#228;dchen genau in der Flucht des gr&#246;&#223;ten Ritzels stehen. Bei ungenauer Justage kann die Kette in die Speichen geraten und so Speichen, Schaltwerk und Schaltauge besch&#228;digen! Schaltet das Schaltwerk erst gar nicht auf das gr&#246;&#223;te Ritzel, ist die Schraube viel zu weit reingedreht, drehen Sie sie so lange gegen den Uhrzeigersinn, bis auch das gr&#246;&#223;te Ritzel geschaltet wird.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#034;clearfix&#034;&gt;&lt;/div&gt;&lt;h3 class=&#034;spip&#034;&gt;2. Justage der Zugspannung&lt;/h3&gt;&lt;div&gt; &lt;span class='spip_document_104 spip_documents spip_documents_right' style='float:right; width:600px;'&gt; &lt;a href='https://radgeber-freiburg.de/IMG/png/png_schaltwerk4.png' type=&#034;image/png&#034; rel=&#034;documents_portfolio-a69&#034; &gt; &lt;img src='https://radgeber-freiburg.de/local/cache-vignettes/L500xH540/png_schaltwerk4-b8d4c-c46f3.png?1691686031' width='500' height='540' class='spip_logos' alt='' /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/span&gt; &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Schalten Sie hinten auf das gr&#246;&#223;te Ritzel. Greifen Sie mit einer Hand den Zug, wo er frei am Rahmen l&#228;uft (z.B. am Ober- oder Unterrohr) und ziehen Sie kr&#228;ftig. (Bei Drehgriff- oder Daumenschalthebeln m&#252;ssen diese festgehalten werden.) Dadurch wird der Zug vorgedehnt und die Au&#223;enh&#252;lle rutscht garantiert ganz in die Endkappen, so dass sich die Schaltung nicht mehr so leicht dejustiert. Schalten Sie nun jeden Gang hinten einzeln rauf und runter. Sie k&#246;nnen das Schaltwerk an der Zugspannschraube am Schaltwerk feinjustieren. Schaltet es z&#246;gerlich oder nicht von einem kleinen auf ein gr&#246;&#223;eres Ritzel, mu&#223; die Zugspannung erh&#246;ht werden. Drehen Sie dazu die Zugspannschraube am Schaltwerk gegen den Uhrzeigersinn. Schaltet es z&#246;gerlich von einem gro&#223;en auf ein kleineres Ritzel, ist die Zugspannung zu hoch, drehen Sie die Zugspannschraube im Uhrzeigersinn. Eine halbe Umdrehung reicht oft. Die Zugspannschraube am Schalthebel hat dieselbe Wirkung, l&#228;&#223;t sich aber sogar w&#228;hrend der Fahrt nachstellen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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		<title>Cantilever-Bremsen</title>
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		<dc:creator>Widu Wittekindt</dc:creator>



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&lt;p&gt;1. Das Y-Link Es gibt diverse Systeme, den Zug auf die beiden Bremsarme zu verteilen, ich beschreibe hier nur die Version mittels des rechts abgebildeten &#034;Y-Links&#034;. Dieses ist nicht nur &#034;state of the art&#034; sondern macht das Einstellen tats&#228;chlich leichter: Es gilt nur noch einen Zug einzustellen, f&#252;r die symetrische Anlenkung der beiden Bremsarme sorgt das Y-Link. Aber Achtung: Y-Links gibt es in verschiedenen L&#228;ngen, erst mit der richtigen L&#228;nge ist eine perfekte Einstellung m&#246;glich. Jedem (...)&lt;/p&gt;


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 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;h3 class=&#034;spip&#034;&gt;1. Das Y-Link&lt;/h3&gt;&lt;div&gt; &lt;span class='spip_document_93 spip_documents spip_documents_right' style='float:right; width:250px;'&gt; &lt;a href='https://radgeber-freiburg.de/IMG/png/canti1.png' type=&#034;image/png&#034; rel=&#034;documents_portfolio-a68&#034; &gt; &lt;img src='https://radgeber-freiburg.de/local/cache-vignettes/L250xH150/canti1-0b037-07ef7.png?1691682496' width='250' height='150' class='spip_logos' alt='' /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/span&gt; &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Es gibt diverse Systeme, den Zug auf die beiden Bremsarme zu verteilen, ich beschreibe hier nur die Version mittels des rechts abgebildeten &#034;Y-Links&#034;. Dieses ist nicht nur &#034;state of the art&#034; sondern macht das Einstellen tats&#228;chlich leichter: Es gilt nur noch einen Zug einzustellen, f&#252;r die symetrische Anlenkung der beiden Bremsarme sorgt das Y-Link. Aber Achtung: Y-Links gibt es in verschiedenen L&#228;ngen, erst mit der richtigen L&#228;nge ist eine perfekte Einstellung m&#246;glich. Jedem Menschenkind, das noch ein anderes Zugverteilungs-System hat, lege ich den Kauf eines Y-Links ans Herz.&lt;br class='autobr' /&gt;
Das St&#252;ck Zugau&#223;enh&#252;lle am Y-Link darf NICHT gek&#252;rzt werden.&lt;/p&gt;
&lt;div&gt; &lt;span class='spip_document_94 spip_documents spip_documents_right' style='float:right; width:249px;'&gt; &lt;a href='https://radgeber-freiburg.de/IMG/png/canti2.png' type=&#034;image/png&#034; rel=&#034;documents_portfolio-a68&#034; &gt; &lt;img src='https://radgeber-freiburg.de/local/cache-vignettes/L249xH171/canti2-2f2a1-25cab.png?1691682496' width='249' height='171' class='spip_logos' alt='' /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/span&gt; &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Der Zug wird in Position 1 durch das Y-Link eingef&#252;hrt und dann in Position 2 umgelegt.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#034;clearfix&#034;&gt;&lt;/div&gt;&lt;h3 class=&#034;spip&#034;&gt;2. Grobeinstellung der Zugl&#228;nge&lt;/h3&gt;&lt;div&gt; &lt;span class='spip_document_95 spip_documents spip_documents_right' style='float:right; width:250px;'&gt; &lt;a href='https://radgeber-freiburg.de/IMG/png/canti3.png' type=&#034;image/png&#034; rel=&#034;documents_portfolio-a68&#034; &gt; &lt;img src='https://radgeber-freiburg.de/local/cache-vignettes/L250xH208/canti3-c0401-c22d3.png?1691682496' width='250' height='208' class='spip_logos' alt='' /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/span&gt; &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;L&#246;sen Sie die Bremsbel&#228;ge mit einem 10mm Maulschl&#252;ssel auf der R&#252;ckseite von Schraube 1. H&#228;ngen sie das Y-Link auf der einen Seite der Bremse mit der Walze ein und ziehen sie den Bremszug durch die Klemmung am anderen Bremsarm, dabei darf die Zugau&#223;enh&#252;lle des Y-Links nicht eingeklemmt werden. Durch Spannen des Zuges stellen Sie die Grundposition der Bremsk&#246;rper ein: Idealer Weise sollten die Schrauben 1 und 2 nahezu senkrecht &#252;bereinander stehen und der Winkel zwischen den gedachten Linien A und B (das sind die Verbindungslinien der Drehpunkte von Bremse und Zug bzw. Y-Link) 90&#176; betragen. Meist mu&#223; mensch jedoch den besten Kompromi&#223; aus diesen beiden Bedingungen finden.&lt;/p&gt;
&lt;h3 class=&#034;spip&#034;&gt;3. Einstellung der Mittigkeit&lt;/h3&gt;&lt;div&gt; &lt;span class='spip_document_96 spip_documents spip_documents_right' style='float:right; width:250px;'&gt; &lt;a href='https://radgeber-freiburg.de/IMG/png/canti4.png' type=&#034;image/png&#034; rel=&#034;documents_portfolio-a68&#034; &gt; &lt;img src='https://radgeber-freiburg.de/local/cache-vignettes/L250xH237/canti4-004c5-7a7d0.png?1691682496' width='250' height='237' class='spip_logos' alt='' /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/span&gt; &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Stellen Sie nun mit der Schraube 3 die Mittigkeit der Bremse ein. Diese Schraube ver&#228;ndert die Spannung der R&#252;ckstellfeder, also der Feder, die den Bremsarm wieder nach au&#223;en zieht. Dreht mensch die Schraube weiter rein, wird die R&#252;ckstellfeder h&#228;rter, beide Bremsarme im Bild kippen nach rechts. Dreht mensch die Schraube raus, wird die R&#252;ckstellfeder weicher, beide Bremsarme kippen nach links. Stellen Sie die Schraube so ein, dass beide Bremsarme symmetrisch stehen. Ziehen Sie dabei nach jedem Drehen an der Schraube den Bremshebel an um die tats&#228;chliche Position, die die Bremse nach dem Entspannen einnimmt, zu kontrollieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Schraube gibt es bei manchen Bremsen auf beiden Seiten (Leider, leider gibt es auch Bremsen, an denen diese Schraube ganz fehlt). Au&#223;erdem ist es h&#228;ufig eine sogenannte Madenschraube, d.h. eine Inbusschraube ohne Kopf, die ganz in ihrem Loch verschindet.&lt;/p&gt;
&lt;h3 class=&#034;spip&#034;&gt;4. Einstellen der Bremsbel&#228;ge&lt;/h3&gt;&lt;div&gt; &lt;span class='spip_document_97 spip_documents spip_documents_right' style='float:right; width:250px;'&gt; &lt;a href='https://radgeber-freiburg.de/IMG/png/canti5.png' type=&#034;image/png&#034; rel=&#034;documents_portfolio-a68&#034; &gt; &lt;img src='https://radgeber-freiburg.de/local/cache-vignettes/L250xH309/canti5-29638-2250b.png?1691682496' width='250' height='309' class='spip_logos' alt='' /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/span&gt; &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Nun kommt das schwierigste: Das Einstlellen der korrekten Position des Bremsbelages. Der Bremsbelag hat viele Verstellm&#246;glichkeiten, die alle &#252;ber die Mutter auf der R&#252;ckseite von Schraube 1 gel&#246;st bzw. gesichert werden: Erstens kann der Bolzen an dem des Bremsbelages vor und zur&#252;ck geschoben werden. Zweiten kann die Schraube 1 und damit auch der Bremsbelag nach oben und unten verschoben werden. Und Drittens ist Schraube 1 mti einer Art Kugelgelenk mit dem Bremsarm verbunden, so dass der Bremsbelag in alle Richtungen gekippt werden kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Bremsbelag soll die Felge mit seiner Ober und Unterkante gleichzeitig ber&#252;hren, seine Oberkante soll sich ca. 1 mm unter der Oberkante der Felge befinden in seiner Ruheposition (d.h. Bremshebel nicht angezogen) einen Abstand zur Felge von ca. 1 mm haben und zu guter letzt auch noch an der hinteren Kante ca 0,5 - 1mm Abstand haben wenn er an der Vorderkante die Felge gerade ber&#252;hrt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um die Position besser einstellen zu k&#246;nnen und zu sichern wenn sie die Muter anziehen k&#246;nnen sie Schraube 1 von vorne mit einem 5 mm Inbus-Schl&#252;ssel halten bzw. bewegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Keinesfalls darf der Bremsbelag die Felge an seiner Hinterkante fr&#252;her ber&#252;hren als an seiner Vorderkant. Ebenso darf er niemal den Reifen ber&#252;hren, sonst schlitzen sie sich diesen auf.&lt;/p&gt;
&lt;h3 class=&#034;spip&#034;&gt;5. Feineinstellung&lt;/h3&gt;&lt;div&gt; &lt;span class='spip_document_98 spip_documents spip_documents_right' style='float:right; width:251px;'&gt; &lt;a href='https://radgeber-freiburg.de/IMG/png/canti6.png' type=&#034;image/png&#034; rel=&#034;documents_portfolio-a68&#034; &gt; &lt;img src='https://radgeber-freiburg.de/local/cache-vignettes/L251xH188/canti6-170d6-27173.png?1691682496' width='251' height='188' class='spip_logos' alt='' /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/span&gt; &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Wenn sie die Position der Bremsbel&#228;ge eingestellt haben, ziehen sie den Bremshebel ein paar mal stark an. Dabei darf der Bremszug nicht verrutschen. M&#252;ssen Sie die Bremshebel zu weit zum Lenker ziehen bis die Bremse greft (mehr als die H&#228;lfte ist mit Sicherheit zuviel), l&#246;sen sie die Zugklemmschraube und spannen sie den Zug etwas nach. Kontrollieren Sie, ob die Bremse an der Felge schleift. Schleift sie auf beiden Seiten, l&#246;sen Sie die Zugklemmschraube und lassen etwas Zug nach (meist nur wenige Millimeter). Schleift nur einer der beiden Bremsbel&#228;ge, korrigieren sie die Spannung der R&#252;ckstellfeder an Schraube 3 bis beide Bremsbel&#228;ge den gleichen Abstand zu Felge haben.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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		<title>V-Brakes</title>
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		<dc:creator>Widu Wittekindt</dc:creator>



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&lt;p&gt;1. Montage der Bremsbel&#228;ge L&#246;sen Sie zun&#228;chst die Zugklemmschraube und &#252;berpr&#252;fen Sie die Anordnung aller Unterlegscheiben auf dem Sockel des Bremsbelages: Die gew&#246;lbten Unterlagscheiben A bilden mit den hohlen Unterlagscheiben B und C ein Kugelgelenk und m&#252;ssen wie im Bild montiert sein. &lt;br class='autobr' /&gt; Die Unterlagscheiben B und C k&#246;nnen jedoch auch vertauscht werden. Sind die Bremsarme, wenn die Bremsbel&#228;ge die Felge ber&#252;hren stark nach au&#223;en gekippt, vertauschen Sie die Unterlagscheiben B und C. Der Abstand (...)&lt;/p&gt;


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 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;h3 class=&#034;spip&#034;&gt;1. Montage der Bremsbel&#228;ge&lt;/h3&gt;&lt;div&gt; &lt;span class='spip_document_89 spip_documents spip_documents_right' style='float:right; width:600px;'&gt; &lt;a href='https://radgeber-freiburg.de/IMG/png/vbrake1.png' type=&#034;image/png&#034; rel=&#034;documents_portfolio-a67&#034; title=&#034;V-Brake Belag&#034;&gt; &lt;img src='https://radgeber-freiburg.de/local/cache-vignettes/L500xH295/vbrake1-eebf6-18e80.png?1691686031' width='500' height='295' class='spip_logos' alt='V-Brake Belag' /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/span&gt; &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;L&#246;sen Sie zun&#228;chst die Zugklemmschraube und &#252;berpr&#252;fen Sie die Anordnung aller Unterlegscheiben auf dem Sockel des Bremsbelages: Die gew&#246;lbten Unterlagscheiben A bilden mit den hohlen Unterlagscheiben B und C ein Kugelgelenk und m&#252;ssen wie im Bild montiert sein.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#034;clearfix&#034;&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;span class='spip_document_90 spip_documents spip_documents_right' style='float:right; width:600px;'&gt; &lt;a href='https://radgeber-freiburg.de/IMG/png/vbrake2.png' type=&#034;image/png&#034; rel=&#034;documents_portfolio-a67&#034; title=&#034;V-Brake&#034;&gt; &lt;img src='https://radgeber-freiburg.de/local/cache-vignettes/L500xH552/vbrake2-6e971-5e0e3.png?1691686031' width='500' height='552' class='spip_logos' alt='V-Brake' /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/span&gt; &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Die Unterlagscheiben B und C k&#246;nnen jedoch auch vertauscht werden. Sind die Bremsarme, wenn die Bremsbel&#228;ge die Felge ber&#252;hren stark nach au&#223;en gekippt, vertauschen Sie die Unterlagscheiben B und C. Der Abstand zwischen dem Zugf&#252;hrungsr&#246;hrchen und der Zugklemmung sollte dann, wenn beide Bremsbel&#228;ge die Felge ber&#252;hren, nicht weniger als 40 mm betragen.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#034;clearfix&#034;&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;span class='spip_document_91 spip_documents spip_documents_right' style='float:right; width:600px;'&gt; &lt;a href='https://radgeber-freiburg.de/IMG/png/vbrake3.png' type=&#034;image/png&#034; rel=&#034;documents_portfolio-a67&#034; title=&#034;V-Brake Posistion der Bel&#228;ge&#034;&gt; &lt;img src='https://radgeber-freiburg.de/local/cache-vignettes/L500xH378/vbrake3-32ee6-23d5e.png?1691686031' width='500' height='378' class='spip_logos' alt='V-Brake Posistion der Bel&#228;ge' /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/span&gt; &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Nun kommt das schwierigste: Das Einstlellen der korrekten Position des Bremsbelages. Der Bremsbelag hat viele Verstellm&#246;glichkeiten, die alle &#252;ber die Mutter am Ende des Bremsbelagsockels gel&#246;st bzw. gesichert werden: Erstens kann der Bremsbelag im Langloch des Bremsarms nach oben und unten verschoben werden. Zweitens kann der Bremsbelag durch das aus den Unterlagscheiben A, B und C gebildete Kugelgelenk in alle Richtungen gekippt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Bremsbelag soll die Felge mit seiner Ober und Unterkante gleichzeitig ber&#252;hren, seine Oberkante soll sich ca. 1 mm unter der Oberkante der Felge befinden und zu guter letzt soll er auch noch an der hinteren Kante ca 0,5 - 1mm Abstand haben wenn er an der Vorderkante die Felge gerade ber&#252;hrt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Keinesfalls darf der Bremsbelag die Felge an seiner Hinterkante fr&#252;her ber&#252;hren als an seiner Vorderkante. Ebenso darf er niemals den Reifen ber&#252;hren, sonst schlitzen Sie sich diesen auf.&lt;/p&gt;
&lt;h3 class=&#034;spip&#034;&gt;2. Einstellung der Zugl&#228;nge und der Mittigkeit&lt;/h3&gt;&lt;div&gt; &lt;span class='spip_document_92 spip_documents spip_documents_right' style='float:right; width:600px;'&gt; &lt;a href='https://radgeber-freiburg.de/IMG/png/vbrake4.png' type=&#034;image/png&#034; rel=&#034;documents_portfolio-a67&#034; title=&#034;V-Brake Mittigkeit&#034;&gt; &lt;img src='https://radgeber-freiburg.de/local/cache-vignettes/L500xH498/vbrake4-3d8f1-f052d.png?1691686031' width='500' height='498' class='spip_logos' alt='V-Brake Mittigkeit' /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/span&gt; &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Ziehen Sie den Zug soweit an, da&#223; zwischen Bremsbel&#228;gen und Felge ein Spalt von ca. 1 mm bleibt und zeihen Sie die Zugklemmschraube fest. Stellen Sie nun mit der Schraube 3 die Mittigkeit der Bremse ein. Diese Schraube ver&#228;ndert die Spannung der R&#252;ckstellfeder, also der Feder, die den Bremsarm wieder nach au&#223;en zieht. Dreht mensch die Schraube weiter rein, wird die R&#252;ckstellfeder h&#228;rter, beide Bremsarme im Bild kippen nach rechts. Dreht mensch die Schraube raus, wird die R&#252;ckstellfeder weicher, beide Bremsarme kippen nach links. Stellen Sie die Schraube so ein, dass beide Bremsbel&#228;ge gleich weit von der Felge entfernt sind, so da&#223; keiner von beiden an der Felge schleift. Ziehen Sie dabei nach jedem Drehen an der Schraube den Bremshebel an, um die tats&#228;chliche Position, die die Bremse nach dem Entspannen einnimmt, zu kontrollieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Schraube gibt es bei manchen Bremsen auf beiden Seiten (Leider, leider gibt es auch Bremsen, an denen diese Schraube ganz fehlt). Au&#223;erdem ist es h&#228;ufig eine sogenannte Madenschraube, d.h. eine Inbusschraube ohne Kopf, die ganz in ihrem Loch verschwindet.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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		<title>Z&#252;ge</title>
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		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:creator>Widu Wittekindt</dc:creator>



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&lt;p&gt;Alle Stellen, wo die Zugau&#223;enh&#252;llen in die Anschl&#228;ge am Rahmen und an den Schalt- &amp; Bremsgriffen hineinlaufen, sollten sparsam mit einem d&#252;nnfl&#252;ssigen &#214;l geschmiert werden. Hier darf auch Teflon oder Silikon verwendet werden. Die Z&#252;ge laufen dadurch geschmeidig und rosten nicht, auch die Zugspannschrauben bleiben beweglich.&lt;/p&gt;


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 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;Alle Stellen, wo die Zugau&#223;enh&#252;llen in die Anschl&#228;ge am Rahmen und an den Schalt- &amp; Bremsgriffen hineinlaufen, sollten sparsam mit einem d&#252;nnfl&#252;ssigen &#214;l geschmiert werden. Hier darf auch Teflon oder Silikon verwendet werden. Die Z&#252;ge laufen dadurch geschmeidig und rosten nicht, auch die Zugspannschrauben bleiben beweglich.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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		<title>Sattelst&#252;tze</title>
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		<dc:creator>Widu Wittekindt</dc:creator>



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&lt;p&gt;Sattelst&#252;tze und Vorbauschaft sollten regelm&#228;&#223;ig frisch gefettet werden. Ziehen Sie die Sattelst&#252;ze und den Vorbauschaft aus dem Rahmen, reinigen Sie sowohl die Rahmenrohre alsauch die Sattelst&#252;tze und den Vorbauschaft mit einem Lappen. Um eventuell vorhandenes Wasser im Rahmen abflie&#223;en zu lassen, sollten Sie ihn auf den Kopf stellen. Fetten Sie beide Teile frisch und montieren Sie diese wieder. &lt;br class='autobr' /&gt;
Dabei ist es praktisch, an Sattelst&#252;tze und Vorbauschaft mit Farbstift oder Klebeband eine Markierung (...)&lt;/p&gt;


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 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;Sattelst&#252;tze und Vorbauschaft sollten regelm&#228;&#223;ig frisch gefettet werden. Ziehen Sie die Sattelst&#252;ze und den Vorbauschaft aus dem Rahmen, reinigen Sie sowohl die Rahmenrohre alsauch die Sattelst&#252;tze und den Vorbauschaft mit einem Lappen. Um eventuell vorhandenes Wasser im Rahmen abflie&#223;en zu lassen, sollten Sie ihn auf den Kopf stellen. Fetten Sie beide Teile frisch und montieren Sie diese wieder.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dabei ist es praktisch, an Sattelst&#252;tze und Vorbauschaft mit Farbstift oder Klebeband eine Markierung anzubringen, um die vorherige Montageh&#246;he einfach und pr&#228;zise wieder zu treffen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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		<title>Sattel</title>
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&lt;p&gt;S&#228;ttel mit Lederdecke sollten von Zeit zu Zeit mit farblosem Lederfett behandelt werden, damit das Leder elastisch und geschmeidig bleibt. Kernleders&#228;ttel (z.B. Brooks) sollten mit einem speziellen Fett von Brooks von der Unterseite her eingefettet werden. Das Fett dringt dabei besser ins Leder ein, wenn man den Sattel leicht erw&#228;rmt (auf einen Heizk&#246;rper legen).&lt;/p&gt;


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 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;S&#228;ttel mit Lederdecke sollten von Zeit zu Zeit mit farblosem Lederfett behandelt werden, damit das Leder elastisch und geschmeidig bleibt. Kernleders&#228;ttel (z.B. Brooks) sollten mit einem speziellen Fett von Brooks von der Unterseite her eingefettet werden. Das Fett dringt dabei besser ins Leder ein, wenn man den Sattel leicht erw&#228;rmt (auf einen Heizk&#246;rper legen).&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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		<title>Putzen</title>
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		<dc:creator>Widu Wittekindt</dc:creator>



		<description>
&lt;p&gt;Gleich vorweg: Das denkbar Schlechteste, was mensch unserer Meinung nach seinem Fahrrad in Punkto &#034;Pflege&#034; antun kann, ist der Hochdruckreiniger. Ein scharfer Wasserstrahl nimmt Fett und &#214;l viel zu schnell auch da weg, wo mensch es sp&#228;ter nur schwer oder gar nicht mehr hin bekommt: S&#228;mtliche Lager und nicht zuletzt auch die Gelenkbolzen der Kette. Also Handarbeit! &lt;br class='autobr' /&gt;
Das Rad mit warmem Wasser, in dem ruhig auch ein Schluck milder Reiniger drin sein darf, und einem weichen Schwamm einweichen, um (...)&lt;/p&gt;


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 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;Gleich vorweg: Das denkbar Schlechteste, was mensch unserer Meinung nach seinem Fahrrad in Punkto &#034;Pflege&#034; antun kann, ist der Hochdruckreiniger. Ein scharfer Wasserstrahl nimmt Fett und &#214;l viel zu schnell auch da weg, wo mensch es sp&#228;ter nur schwer oder gar nicht mehr hin bekommt: S&#228;mtliche Lager und nicht zuletzt auch die Gelenkbolzen der Kette. Also Handarbeit!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Rad mit warmem Wasser, in dem ruhig auch ein Schluck milder Reiniger drin sein darf, und einem weichen Schwamm einweichen, um Verkrustungen zu l&#246;sen. Anschlie&#223;end mit Wasser absp&#252;len. Gut trocknen lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&#252;r den Rahmen kann mensch auch ein Putz&#246;l benutzen,vor allem wenn es weniger um Schlamm als um &#214;l und &#228;hnliches geht. Putz&#246;l hat auch den Vorteil, dass am Rahmen ein d&#252;nner &#214;lfilm bleibt, der zus&#228;tzlich vor Korrosion sch&#252;tzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;An Ketten, Schaltungs- und Bremsgelenken, sowie an Lagern haben entfettende Reiniger (z.B. das gerne benutzte Benzin) nichts zu suchen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den hartn&#228;ckige Bremsstaub auf den Felgen k&#246;nnen Sie entweder mit einem entfettenden Reiniger (Spiritus eignet sich recht gut) entfernen, oder mit einem speziellen Felgenradiergummi oder auch mit sehr feiner Stahlwolle. Viele Reinigungsfl&#252;ssigkeiten (z.B. Benzin) haben den Nachteil, dass sie Gummi angreifen und daher nicht auf den Reifen gelangen d&#252;rfen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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